Aktuelles

Gewerbepark Bornheim-Süd / Alfter-Nord

Unternehmerfrühstück im Restaurant Miss PeppeR

16.11.2017   Am 16. November 2017 fand das vierte Unternehmerfrühstück für Unternehmerinnen und Unternehmer im interkommunalen Gewerbepark Bornheim-Süd / Alfter-Nord statt. Gastgeber war dieses Mal das neu angesiedelte Restauran Miss PeppeR in Alfter-Nord. Hier bot sich in angenehmer Atmosphäre und flankiert von einem reichhaltigen Frühstücksbuffet die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, neu hinzugekommene Unternehmerinnen und Unternehmer vor Ort kennen zu lernen sowie bestehende Kontakte zu intensivieren. 

Neben dem Dialog und Ideenaustausch informierte die WFG Bornheim über den aktuellen Vermarktungsstand des Gewerbeparks Bornheim-Süd / Alfter-Nord, präsentierte Ergebnisse einer Unternehmensbefragung und gab einen Ausblick auf die zukünftige Gewerbeflächenentwicklung. Desweiteren informierte der interkommunale Klimamanager, Herr Tobias Gethke, über Fördermöglichkeiten im Bereich Klimaschutz und stellte Beispiele von Unternehmern aus der Region vor.

 

Gemeinsam mehr erreichen

Interkommunale Gewerbeparks

20.06.2017   "Wirtschaft braucht Flächen. Doch in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis werden die Flächen knapp. Die Kommunen stehen vor der Herausforderung, nicht jedem Erweiterungs- oder Ansiedlungswunsch ohne weiteres stattgeben zu können. Gemeinsam allerdings geht oft noch etwas. In Bornheim und Alfter, Much und Neunkirchen-Seelscheid hat man sich deshalb zusammengetan und gemeinsam Gewerbeflächen entwickelt. Auch in Bonn denkt man über Kooperationen nach." Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Das Wirtschaftsmagazin der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg "Die Wirtschaft" berichtet im Titelthema der Ausgabe Juni 2017 ab Seite 8 über das Überwinden von Gemeindegrenzen und den Erfolg der gemeinsamen Flächenvermarktung in Bornheim und Alfter (ab Seite 12). Die Zeitschrift als pdf finden Sie hier.

 

Ökoprofit Bonn/Rhein-Sieg

Umweltfreundlich wirtschaften und Kosten senken

26.01.2017   Die Einsparung von Energie, Wasser und Betriebsmitteln, die Erhöhung der Ressourceneffizienz oder die Verringerung von Abfallentsorgungskosten sind wichtige betriebswirtschaftliche Faktoren in Unternehmen. Werden diese Potenziale umgesetzt, entsteht gleichzeitig ein Nutzen für den Umwelt- und Klimaschutz.

Hier setzt ÖKOPROFIT (ÖKOlogisches PROjekt für Integrierte UmweltTechnik) als Kooperationsprojekt zwischen Kommune und Wirtschaft an. Allein in NRW haben sich in den vergangenen 15 Jahren über 1.700 Unternehmen beteiligt und sparen zusammen 250.000 Tonnen CO2 sowie 69 Millionen Euro jährlich ein.

Nachdem ÖKOPROFIT als Gemeinschaftsprojekt des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn 2014 erfolgreich durchgeführt wurde, startet nun eine neue Runde. Teilnehmen können bis zu 16 Unternehmen jeder Größe und jeder Branche aus dem Rhein-Sieg-Kreis und der Stadt Bonn. Die Projektlaufzeit beträgt etwa ein Jahr, der Start ist im Frühjahr 2017 geplant.

Ihre Vorteile durch ÖKOPROFIT:

  • Kostensenkungen insbesondere durch Einsparungen in den Bereichen Energie, Rohstoffe/Abfall sowie Wasser/Abwasser;
    viele Maßnahmen rechnen sich bereits nach einem Jahr
  • Rechtssicherheit in umweltrelevanten Fragen
  • Erfahrungsaustausch durch acht gemeinsame Workshops;
    zusätzlich je Betrieb fünf Einzeltermine vor Ort
  • Imagegewinn durch öffentliche Auszeichnung als "Ökoprofit-Betrieb"

 Projektträger ist der Rhein-Sieg-Kreis gemeinsam mit der Stadt Bonn, unterstützt durch die IHK Bonn/Rhein-Sieg. Die fachliche Beratung der Teilnehmer übernimmt ein Büro mit langjähriger Erfahrung im Umweltmanagement (Arqum GmbH, www.arqum.de).

ÖKOPROFIT Bonn/Rhein-Sieg wird durch das Umweltministerium NRW, den Rhein-Sieg-Kreis, die Stadt Bonn sowie von den teilnehmenden Betrieben finanziert. Die Eigenleistung eines Betriebs ist abhängig von der Mitarbeiterzahl und liegt zwischen 2.800 € und 6.500 € (netto).

Für Interessenten besteht die Möglichkeit, in einem persönlichen Gespräch individuell vorab zu klären, ob ÖKOPROFIT zum Unternehmen passt, welcher Aufwand und welcher Nutzen zu erwarten sind (unverbindlich und kostenlos).

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Kontakt:

Rhein-Sieg-Kreis
Lukas Fischer
Tel. 02241-13 33 81
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.rhein-sieg-kreis.de/oekoprofit

 

SmartBusinessPlan

Gründerberatung von der Kreissparkasse Köln

24.10.2016  Gründerinnen und Gründer sind der Mittelstand von morgen und für unsere Region besonders wichtig. Wer sich beruflich selbstständig machen will, benötigt einen ausgefeilten Plan, wie er seine Geschäftsidee in die Tat umsetzen kann.

Bei der Kreissparkasse Köln können Gründerinnen und Gründer ab sofort die Vollversion der Planungssoftware SmartBusinessPlan kostenlos und unverbindlich nutzen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Expo Real 2016

Wirtschaftsstandort Bornheim zunehmend im Fokus

12.10.2016  Rund 39.000 Teilnehmer aus 77 Ländern besuchten die „Expo Real“, die Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen, die Anfang Oktober in München stattfand. Unter ihnen war auch Joachim Strauß, Prokurist der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH Bornheim (WFG), der am Gemeinschaftsstand der Metropolregion Köln-Bonn zahlreiche Gespräche mit Investoren und Unternehmen führte. Eröffnet wurde der Stand mit dem Titel „Entwicklungspotenziale für die Immobilienwirtschaft“ vom Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan, der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, dem Leverkusener Oberbürgermeister Uwe Richrath und dem NRW-Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr Michael Groschek.

Da die Gewerbeflächen im Stadtgebiet Bornheim in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich entwickelt und vermarktet wurden, stehen sie bei der interkommunalen Zusammenarbeit in der Region Bonn/Rhein-Sieg zunehmend im Fokus. Die WFG Bornheim führt regelmäßig Gespräche mit den benachbarten Kommunen, um gemeinsam die Voraussetzungen für die Ansiedlung internationaler Unternehmen zu schaffen. Insbesondere die Expo Real bietet dazu eine gute Plattform.

Expo Real 2016

(von links:) Stefan Raetz, Bürgermeister der Stadt Rheinbach, Joachim Strauß, Prokurist der WFG Bornheim, Victoria Appelbe, Wirtschaftsförderin der Bundesstadt Bonn, und Sebastian Schuster, Landrat des Rhein-Sieg-Kreises auf dem Gemeinschaftsstand der Metropolregion Köln-Bonn.

Ein weiteres großes Thema am Gemeinschaftsstand auf der „Expo Real“ war die Entwicklung und Sicherung von weiteren Gewerbeflächen in Bornheim und der Region. Gesprächspartner waren unter anderem der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW sowie der Flächenpool NRW. „Die künftige Herausforderung wird sein“, so Joachim Strauß, „weiterhin geeignete Flächen zu akquirieren, um die erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung der vergangen Jahre fortzuführen.“ Dabei sei der Interessenausgleich zwischen der Landwirtschaft als traditionellem Wirtschaftsfaktor in Bornheim sowie den Bedürfnissen von Freizeit, Erholung, Wohnen und Gewerbe von entscheidender Bedeutung.

 

Mentoring4Women

Personalentwicklungsinstrument für Frauen

19.07.016  Warum in die Ferne schweifen ……? Nutzen Sie mentoring4women und entwickeln Sie so aus den eigenen Reihen weibliche Fach- und Führungskräfte.

Das Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region, die damit leistungsstarke Frauen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützen wollen. In dem einjährigen Cross-Mentoring begleiten erfahrene Führungskräfte die Mentee.

Es stehen 14 Plätze für Tandems zur Verfügung. Interessierte Unternehmen mit 5 bis 250 Beschäftigten können sich ab sofort für das Mentoring-Programm anmelden. Die Kosten für die Teilnahme betragen 1.650,00 Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie hier oder unmittelbar beim Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bonn/Rhein-Sieg, Filiz Karsligil, Telefon: 0228 - 77 23 65,  E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Unternehmerfrühstück im Gewerbepark Bornheim-Süd

Dialog und Erfahrungsaustausch für Unternehmer vor Ort

11.05.2016  Nach der positiven Resonanz auf die Unternehmerfrühstücke im Frühling 2013 und 2014 (Gewerbepark Bornheim-Süd) sowie im Herbst 2014 im Gewerbepark Bornheim-Sechtem bot die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Bornheim (WFG) den im Gewerbepark Bornheim-Süd angesiedelten Unternehmen am 11. Mai 2016 erneut die Möglichkeit zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer waren nun zum dritten Unternehmerfrühstück in Bornheim-Süd bei der Firma GTS Engineering, Alexander-Bell-Straße 10 in Bornheim, eingeladen.

„Wir möchten, dass sich die Geschäftsleute vor Ort kennenlernen, bestehende Kontakte intensivieren und Netzwerke knüpfen“, erklärte Bürgermeister Wolfgang Henseler, der die Unternehmer vor Ort begrüßte und über aktuelle Themen aus dem Stadtgebiet berichtete.

Neben dem Dialog und Ideenaustausch der Unternehmer untereinander informierten Manfred Schier, Joachim Strauss und Sabine Malzbender von der WFG über weitere Entwicklungen rund um den Gewerbepark Bornheim-Süd/Alfter-Nord. Darüber hinaus stellte der Wirtschaftsförderer der Stadt Bornheim, Sebastian Römer, das Angebot vor, das die Stadt Bornheim für Unternehmen bereit hält und informierte über den Breitbandausbau im Stadtgebiet. Außerdem informierte der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg und des Jobcenters Bonn über die aktuellen Beschäftigungsmöglichkeiten von Flüchtlingen.

 

WFG Bornheim feiert 20-jähriges Bestehen

Ausgewogener Branchenmix und viele neue Arbeitsplätze

21.03.2016  Einen runden Geburtstag feiert in dieser Woche die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Bornheim, kurz WFG. Denn seit genau 20 Jahren entwickelt und vermarktet die Gesellschaft nun erfolgreich Gewerbeflächen im Bornheimer Stadtgebiet.

Ins Leben gerufen wurde die WFG am 22. März 1996, als Vertreter der Stadt Bornheim, der Kreissparkasse in Siegburg (heute: Kreissparkasse Köln) und der Raiffeisenbank Vorgebirge eG in Bornheim-Roisdorf (heute: Volksbank Bonn/Rhein-Sieg) als Gesellschafter den notariellen Gesellschaftsvertrag unterschrieben. Genau ein Jahr zuvor hatte der Hauptausschuss der Stadt Bornheim auf einer öffentlichen Ratssitzung die Gründung einer „Entwicklungsgesellschaft mbH“ beschlossen. Am 14. Mai 1996 erfolgte schließlich die Eintragung ins Handelsregister – formal der offizielle Start der GmbH. Zweck der Gesellschaft: die wirtschaftliche und soziale Struktur der Stadt Bornheim zu verbessern.

Das ist der WFG nachhaltig gelungen. Denn Bornheim verzeichnet seit Jahren ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum und gehört zu den führenden Standorten in der Region Bonn/Rhein-Sieg. „Die WFG hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich Bornheim auch als Wirtschaftsstandort äußerst positiv entwickelt hat“, freut sich Bornheims Bürgermeister Wolfgang Henseler. „So ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in unserer Stadt seit 2004 um rund 3.500 gestiegen.“

Die Gewerbeparks in Bornheim-Süd, Sechtem und Kardorf, welche die WFG vermarktet, bieten auf insgesamt 185 Hektar viel Raum für die Branchen Dienstleistung, Handel, Produktion, Logistik, Kraftfahrzeuge, Baugewerbe, Freizeit und Gastronomie. Besonders begehrt ist der interkommunale Gewerbepark Bornheim-Süd/Alfter-Nord – nicht zuletzt wegen seiner ausgezeichneten Lage mit unmittelbarem Autobahnanschluss an die A 555 Köln-Bonn. In den letzten 15 Jahren haben sich hier rund 75 Unternehmen unterschiedlicher Branchen angesiedelt.

Weitere 700 Arbeitsplätze sind bereits in den neunziger Jahren im Gewerbepark Bornheim-Sechtem entstanden, wo sich etwa 60 Unternehmen angesiedelt haben. Der Gewerbepark Sechtem wurde damals mit Fördermitteln des Bundes gemäß des Bonn-Berlin-Ausgleichsgesetzes entwickelt.

Zusätzlich zu den Arbeitsplätzen in den Betrieben selbst sind die Beschäftigungswirkungen zu beachten, die die Investitionen in der Bauphase mit sich gebracht haben. „Von 1999 bis 2015 hat alleine die WFG Bornheim Investitionen in die Infrastruktur – zum Beispiel für Straßen- und Kanalbau oder Grünflächen – in Höhe von rund 30 Millionen EUR getätigt. Hinzu kommen noch höhere Investitionen von den ansiedelnden Unternehmen selbst, die insgesamt zu Aufträgen an Bau-, Handwerks- und Beratungsfirmen in dreistelliger Millionenhöhe geführt haben“, erklärt Bürgermeister Henseler.

Insgesamt hat die WFG Bornheim in den städtischen Gewerbegebieten allein im Zeitraum von 2000 bis 2015 rund 40 Hektar Gewerbeflächen erschlossen und vermarktet. Prokurist Joachim Strauß, seit 2000 leitend für die Gesellschaft tätig, und sein Team beraten Grundstücksinteressenten dabei unbürokratisch und wirtschaftsfreundlich in allen Standort- und Verfahrensfragen.

Davon profitieren nicht nur die Unternehmer, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger aus Bornheim und Umgebung, da vor ihrer Haustür immer wieder neue Arbeitsplätze sowie Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten entstehen.Beispiele hierfür sind das „PinUp-Bowlingcenter“, die „L’Osteria“ sowie ein „Miss PeppeR American Diner-Restaurant“, das im Herbst 2016 eröffnen wird. Auch das Angebot rund um Haus und Garten ist mit Möbelhäusern, Bau- und Gartenmärkten sowie Naturstein-, Fliesen- und Holzhandelsunternehmen hervorragend. Insgesamt verfügt Bornheim also über einen attraktiven und ausgewogenen Branchenmix, bei dem vor allem mittlere und kleine Betriebe die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts gewährleisten.

Diese erfolgreiche Entwicklung wäre ohne die Unterstützung und Mitwirkung zahlreicher Akteure nicht möglich gewesen. Dies sind zunächst die Eigentümer der ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen, die durch den Verkauf der Ackergrundstücke an die WFG Bornheim die Grundlage für die Gewerbeflächenentwicklung gelegt haben. Zum Gelingen beigetragen hat auch Johannes Vennebusch, Stadtdirekter a.D., der für die Gesellschaft von 2002 bis 2015 erfolgreich u.a. die Grunderwerbsverhandlungen geführt hat. Ebenfalls zum Erfolgskonzept gehört die konstruktive Zusammenarbeit der Vertreter von Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung. Außerdem haben die Mitarbeiter der städtischen Planungs- und Baugenehmigungsbehörden sowie die Ratsgremien der Stadt Bornheim die Rahmenbedingungen für die Gewerbegebietsentwicklung entscheidend mitgestaltet.

„Die künftige Herausforderung wird sein“, so Prokurist Joachim Strauß, „weiterhin geeignete Flächen zu akquirieren, um die erfolgreiche Entwicklung fortzuführen“. Dabei sei ein Interessenausgleich zwischen der Landwirtschaft als traditionellem Wirtschaftsfaktor in Bornheim sowie den Bedürfnissen von Freizeit, Erholung, Wohnen und Gewerbe zu beachten. Auch bedürfe es weiterhin der Unterstützung der Landes- und Regionalplanung. Strauß ist zuversichtlich: „Wir freuen uns auf die nächsten 20 Jahre in Bornheim – dem Wirtschaftsstandort mit Charme!“

 

Auszeichnung "European Region of the Future"

Nordrhein-Westfalen belegt Platz 1 im europaweiten Vergleich

24.02.2016  Beim aktuellen Ranking "European Cities an Regions of the Future 2016/17" des fDi-Magazine, Tochter der britischen Financial Times, belegt NRW im europaweiten Vergleich Platz 1 in der Gesamtwertung aller Regionen - vor der Île-de-France, Süd-Ost-England und Baden-Württemberg.

Damit bestätigt NRW seine Top-Platzierung aus dem vergangenen Ranking von 2014/2015 als Europas attraktivste Wirtschafts- und Investitionsregion. Für die Studie bewertete eine Jury aus Wirtschaftsexperten und Redakteuren 481 Standorte in Europa.

"Als führende Wirtschafts- und Industrieregion in Deutschland mit hohem Markt- und Innovationspotenzial sind wir ein Magnet für internationale Investoren", so NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin. "Über 18.000 Unternehmen aus aller Welt haben unsere Standortvorteile bereits für sich entdeckt. Die erneute Auszeichnung bestätigt die ungebrochene Attraktivität und Leistungsfähigkeit unserer Region."

Zu den Gründen für die Top-Platzierung NRWs zählt die investitionsstarke Industrie, insbesondere in der Logistik- und Pharmabranche mit Global Playern wie Bayer, Deutsche Post DHL und Evonik. Darüber hinaus punktet NRW als Zentrum für Innovationen und Patente sowie mit einer dichten Universitäts- und Forschungslandschaft.

Das fDi Magazine erstellt jährliche Rankings zu den attraktivsten europäischen Regionen und Städten. Grundlage bilden Wertungskriterien in den Bereichen wirtschaftliches Potenzial, Humankapital und Lebensqualität, Kosteneffizienz, Infrastruktur und Geschäfsklima sowie Marketing- und FDI-Akquisitionsstrategie und Infrastruktur-Regionalplanungsprojekte.

 

Datenautobahn für Bornheim

Halbzeit beim Glasfaserausbau

19.02.2016  Seit knapp einem Jahr verlegen der Stadtbetrieb Bornheim und NetCologne gemeinsam schnelle Internetleitungen in Bornheim. Jetzt steht der erste große Bauabschnitt kurz vor der Fertigstellung. Damit gehen neun Stadtteile - Bornheim-Ort, Brenig, Dersdorf, Hersel, Merten, Roisdorf, Uedorf, Walbergerg und Waldorf - ans Netz.

Auch in den übrigen Stadtteilen verlaufen die Ausbauarbeiten planmäßig. Zur Zeit liegt der Ausbaufokus auf Sechtem. Hier sind bereits Roboterkolonnen in Kanälen unterwegs. Anschließend erfolgt der Ausbau in Hemmerich, Kardorf, Rösberg und Widdig. Die ersten Kunden werden hier voraussichtlich im Herbst 2016 auf das schnelle Netz wechseln können. Die Fertigstellung des Ausbaus ist für Ende 2016 geplant.

Weitere Infos erhalten Sie in der Presseinformation.

 

Rekordtief

Arbeitslosenquote in Bornheim auf Rekordniveau

20.01.2016  Die Arbeitslosenquote in Bornheim liegt mit aktuell 3,9 Prozent auf einem Rekordtief. Dazu ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den letzten zehn Jahren fortlaufend gestiegen und liegt zur Zeit bei 10.014. Die Basis bilden dabei insbesondere die kleineren und mittleren, oft Inhaber geführten Betriebe aus den Bereichen Dienstleistung, Handel, Logistik, Handwerk und Landwirtschaft.

"Die Zahlen sprechen für die hervorragende Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Bornheim, die besonders auf die optimalen Standortfaktoren sowie das wirtschaftsfreundliche Klima in unserer Stadt zurückzuführen ist", so Bürgermeister Wolfgang Henseler. Die hohe Nachfrage nach Gewerbeflächen sowie die kontinuierliche Ansiedlung und Erweiterung von Unternehmen in Bornheim belegen dies.

 

Neue Datenautobahn

Netzausbau für schnelles Internet in Bornheim startet

13.03.2015  Die Stadt Bornheim und der regionale Telefon- und Internetanbieter NetCologne starten wie geplant den Glasfaserausbau. Über die neuen Leitungen werden Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s erreicht.

Netzausbau für schnelles Internet in Bornheim startet

von links: Bürgermeister Wolfgang Henseler, Patrick Helmes (NetCologne), Ulrich Rehbann (Stadtbetrieb Bornheim) und Simon Schmidt (FAST Opticom) stellten am 13.3.2015 das Projekt "Schnelles Internet für Bornheim" vor.

Für die schnelle Internetverbindung werden im gesamten Stadtgebiet rund 45 Kilometer Glasfaserleitungen unterirdisch verlegt. Über Glasfasertechnologie lassen sich zukünftig bequem Bandbreiten bis in den Gigabit-Bereich realisieren. Eine innovative Verlegemethode der Firma FAST Opticom ermöglicht es, die Kabel in bereits vorhandene Abwasserkanäle einzuziehen, so dass die Straßen zum Vorteil der Anwohner für die Bautätigkeiten nur punktuell geöffnet werden müssen.

Robotertechnik im Abwasserkanal

Robotertechnik im Abwasserkanal:
So werden die Glasfaserleitungen in Bornheim unterirdisch verlegt.

Die Kabel werden zunächst nur bis zum grauen Kasten (Kabelverzweiger) am Straßenrand verlegt. Von dort werden die Signale auf die bereits unter der Erde liegenden und bis in alle Gebäudekeller hineinreichenden Kupferkabel verlegt. Mit Hilfe von Vectoring werden Störsignale, die bei der Datenübertragung durch Abstrahlung elektromagnetischer Wellen in den einzelnen Adern eines Kupferkabels entstehen, in Echtzeit korrigiert, so dass Bandbreiten bis zu 100 MBit/s erreicht werden.

Erste Bauarbeiten finden bereits in Hersel und Walberberg statt. Die ersten Anschlüsse werden Ende 2015 in Bornheim Zentrum, Brenig, Dersdorf, Hersel, Merten, Roisdorf, Uedorf und Walberberg verfügbar sein. In Hemmerich, Kardorf, Rösberg, Sechtem und Widdig werden die neuen Leitungen voraussichtlich ab Herbst 2016 verfügbar sein.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressemeldung.

 

Kontakte intensivieren und Netzwerke knüpfen

Unternehmerfrühstück Bornheim-Süd 2014

Am 25. Juni 2014 hatte die WFG Bornheim zum zweiten Mal alle im Gewerbegebiet Bornheim-Süd ansässigen Unternehmerinnen und Unternehmer zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen. Ziel der Veranstaltung war es, den Geschäftsleuten vor Ort die Gelegenheit zu geben, sich kennen zu lernen, bestehende Kontakte unter den ansässigen Gewerbetreibenden und auch zur Stadt zu intensivieren und Netzwerke zu knüpfen.

Gastgeber war in diesem Jahr der Paketdienstleister GLS, der bei dieser Gelegenheit den Gästen bei einer Betriebsführung das Verteilerzentrum vorstellte.

Bürgermeister Wolfgang Henseler begrüßte die Unternehmerinnen und Unternehmer und berichtete über Aktuelles aus dem Stadtgebiet. Die WFG Bornheim stellte aktuelle Entwicklungen im Gewerbegebiet vor, und die Effizienzagentur NRW berichtete über ihr Leistungsangebot zur Ressourcenschonung. Im Anschluss nutzten die Gewerbetreibenden die Gelegenheit, mit den städtischen Vertretern ihre Anliegen zu besprechen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.